Ja, da sind wir schon wieder…
Es war eine unbequeme und anstrengende Nacht, die uns von Taizé nach Roses geführt hat. Die Sitze waren viel zu eng und es war einfach kein Bett.
Der Busfahrer war unser bester Freund, als wir um 07:12 Uhr mit den Klängen von „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt wurden. Eine halbe Stunde nach dem Weckruf erreichten wir Roses, einem spanischen Küstenort kurz nach der französischen Grenze.
Es war eine unbequeme und anstrengende Nacht, die uns von Taizé nach Roses geführt hat. Die Sitze waren viel zu eng und es war einfach kein Bett.
Der Busfahrer war unser bester Freund, als wir um 07:12 Uhr mit den Klängen von „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt wurden. Eine halbe Stunde nach dem Weckruf erreichten wir Roses, einem spanischen Küstenort kurz nach der französischen Grenze.
Strahlender Sonnenschein begleitete uns zum Frühstück (Buffet) in unserem Hotel. Es war echt lecker und es gab uns einen guten Start in den heutigen Tag. Sind doch die anderen Tage nur so gefüllt mit Programmpunkten, gab es heute fast nur einen: Chillen.
So relaxten wir am Sandstrand unter blauem Himmel und klarem 20 Grad-warmen Wasser. Es war einfach so toll! Man konnte sich in diesen 7 Stunden (und die Zeit ist auch gar net vergangen…) tun und lassen was man wollte. Also haben wir uns aufgemacht und Roses unsicher gemacht und mit unseren spanischen Leuten aus dem Bus ein typisch spanisches Essen geschlemmt. Muy bien!
Nach unserer Tour ging es mit dem Bus weiter nach Vic, der Haupstadt des gleichnamigen Bistums. Der dortige Bischof namens ‚Román Casanova Casanova‘ empfing uns in der Kathedrale und feierte mit uns eine kurze Andacht. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und bekamen dann noch unser Abendessen auf dem Vorplatz des Doms.
Der spannendste Moment war dann die Ankunft in St. Joan, wo wir untergebracht sind. Als wir mit den Bussen dort ankamen, wurden wir unter großem Glockengeläut durch den Ortspfarrer und Bürgermeister empfangen. Die Gastfamilien warteten schon auf uns und so wurde auch uns (Gregor und mir) eine zugeteilt.
Wir haben es echt super erwischt! Wir sind zu zweit bei zwei spanischen Mädchen und einer Großmutter untergebracht und wurden hier echt nett willkommen geheißen. Das Beste: Die können teilweise sogar deutsch ;-)
Mit vielen vielen Lachern haben wir einen guten Start hingelegt! Es scheint also lustig zu werden. Na gut, aber jetzt wird es Zeit, ins Bett zu gehen. Denn morgen heißt es früh aufstehen: Das Kloster Monserat will von uns besichtigt werden.
Also dann: Buenas noches!
Mit vielen vielen Lachern haben wir einen guten Start hingelegt! Es scheint also lustig zu werden. Na gut, aber jetzt wird es Zeit, ins Bett zu gehen. Denn morgen heißt es früh aufstehen: Das Kloster Monserat will von uns besichtigt werden.
Also dann: Buenas noches!
Paddy mit Gregor in der Korrektur
Mit Bildern können wir aufgrund der nicht so genialen Internetverbindung nicht dienen, aber die folgen dann morgen ;-)
Feststellungen des Tages:
1. Als wir aufgewacht sind und die spanische Landschaft erstmals gesehen haben, brachte Gregor folgenden Wortlaut von sich: „Des sieht ja wie in Italien.“ Dann war ich dran: „Wenn man net wüsste, wie Italien aussieht, könnte es wie Spanien aussehen“ (muss man nicht verstehen…)
2. Es gibt breite und enge Duschen. Am besten war die Einweisung in die Duschen durch die Gastfamilienoma: In der engen Dusche könnte es für manche Leute eng werden. Denkt Euch euren Teil…
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