| Bestens ausgerüstet mit Pilgerhut auf dem Weg... ;-) |
Hallo ihr daheimgebliebenen,
die Nacht steht vor der Tür und es wird noch eine lange Busfahrt werden. Als wären wir noch nicht genug gefahren… Um halb 9 rollte ab Lauf links der Bus los. Elf Stunden waren wir unterwegs, bis wir in Taizé angekommen sind. Und wir können Euch sagen: Es war echt gscheit anstrengend.
Besonders wenn man schon um 10 Uhr feststellt, dass wir ja erst seit eineinhalbstunden unterwegs sind und es aber noch einfach etwa 30 Stunden sein werden, bis wir ein Bett sehen werden.
Besonders wenn man schon um 10 Uhr feststellt, dass wir ja erst seit eineinhalbstunden unterwegs sind und es aber noch einfach etwa 30 Stunden sein werden, bis wir ein Bett sehen werden.
Was macht man während so einer langen Fahrt?
| Eine schnelle Tanzeinlage aufm Rastplatz geht scho! |
Naja… Lesen, Essen, Quatschen, Singen, Schlafen, Pause (vom Rumsitzen…) – all das hat den Tag gekennzeichnet. In der Pause am Rasthof haben wir dann schließlich gleich mal den Flashmob für Madrid „Lebe Restlos“ eingeübt. Wir sind also perfekt dafür vorbereitet… ;-)
Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir dann schließlich am ersten Ziel unserer Reise angekommen: Das französische Dorf namens Taizé, wo Woche für Woche tausende von Jugendlichen in Gemeinschaft mit den dortigen Brüdern sich über ihren Glauben austauschen.
Uns hat ein echt leckeres, einfaches Abendessen (Nudeln mit Tomatensoße) alle zufrieden und supersatt gemacht und es war schon fast wie im Paradies.
| Vor der Dorfkirche in Taizé |
Das Abendgebet, das wir mitgefeiert haben, war ein besonderer Punkt an diesem Tag.
„Kommt alle zu mir, die ihr Euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde Euch Ruhe verschaffen“, so hieß es im Bibelwort. Passend irgendwie, war doch jeder platt von der langen Fahrt.
Die Gesänge und Gebete, die viele zum ersten Mal nun ‚live‘ erlebten, sorgten für Ruhe und einen Moment der Stille im Gebet. Viele von uns waren sehr erstaunt von der Atmosphäre – das macht Lust auf mehr…!
„Kommt alle zu mir, die ihr Euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde Euch Ruhe verschaffen“, so hieß es im Bibelwort. Passend irgendwie, war doch jeder platt von der langen Fahrt.
Die Gesänge und Gebete, die viele zum ersten Mal nun ‚live‘ erlebten, sorgten für Ruhe und einen Moment der Stille im Gebet. Viele von uns waren sehr erstaunt von der Atmosphäre – das macht Lust auf mehr…!
Am Oyak, der Partymeile von Taizé, wurde ein bisschen noch gefeiert und sich getroffen (auch mit dem anderen Bus).
Ja, und nun sitzen wir hier im Bus. Und schauen grad einen ‚tollen‘ Film: Die Frau des Zeitreisenden.
Hmm… Noch nie gehört… Muss man aber glaub ich jetzt auch nicht gesehen zu haben… ;-)
Hmm… Noch nie gehört… Muss man aber glaub ich jetzt auch nicht gesehen zu haben… ;-)
Am Morgen ist dann der Plan, dass wir in Roses ankommen, einem Küstenort. Baden!!!
Aber nun müssen wir erst mal die Nacht überstehen. Es wird spannend!
Aber nun müssen wir erst mal die Nacht überstehen. Es wird spannend!
| Ein Teil unserer Truppe kurz vor der Abfahrt... |
Na dann, Euch allen eine gute Nacht! Schlaft gut!
Heute eine Gemeinschaftsproduktion aus dem Bus von der Neunkirchener Gruppe!
Heute eine Gemeinschaftsproduktion aus dem Bus von der Neunkirchener Gruppe!
P.S. Feststellungen des ersten Tages:
1. Wir sind perfekt ausgerüstet: Mit zwei Pilgerhüten, Heften, Armbändchen, tollen Shirts & Buttons kann Madrid kommen.
1. Wir sind perfekt ausgerüstet: Mit zwei Pilgerhüten, Heften, Armbändchen, tollen Shirts & Buttons kann Madrid kommen.
Und 2.: Bus Nr. 2 (das sind wir) ist natürlich besser wie Bus 1. Wie es schon in der Bibel heißt: Die ersten werden die Letzen sein. Ja, wir mögen uns ;-)
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