Dienstag, 16. August 2011

Adios St. Joan! Moltos gracies per tot!

An unsere Gastfamilie: Moltos gracies per tot!

Als ich nun den neuen Blogeintrag schreibe, sitze ich gerade wieder im Bus. Wir sind bereits auf dem Weg nach Madrid. Jetzt beginnt also der offizielle Weltjugendtag. Aber ein Tag mit großem Abschied liegt  hinter uns. 

Nachdem wir aus unseren Gastfamilien wieder ausgezogen sind, ging es für uns zum Frühstück ins Museum von St. Joan. Es war eine großartige Verabschiedung, die wir erlebt haben. Mit Dankesworten vom Ortspfarrer, Bürgermeister und von unserem Jugendpfarrer Detlef Pötzl haben wir uns echt für die tollen Tage bedankt. Wir hörten katalanische Gesänge, die eher zum Trauern angeregten. Das war es auch, so war die Verabschiedung wirklich tränenreich…
Danke an Carme, Vanessa und Carla für alles! Moltos gracies per tot! Auf ein Wiedersehen!


Detlef bekommt eine katalonische Fahne

Wir bedankten uns nochmals für die Gastfreundschaft, die uns entgegengebracht wurde und sagten „Auf Wiedersehen“ mit dem Segenslied „Möge die Straße uns  zusammenführen“. 
Es war echt eine tolle Zeit. Viele tolle Leute, auch wenn wir eigentlich kein Katalan sprechen. Adressen wurden ausgetauscht und wir hoffen, dass wir uns bald wieder sehen werden und uns gegenseitig besuchen können.
Als Zeichen der Verbundenheit wurde uns sogar eine katalonische Fahne überreicht, die wir gleich an unseren Fahnenmast anbrachten. 
Abfahrt von St. Joan

Den Gottesdienst zum Fest der Himmelfahrt Mariens feierten wir in Camprodon, wo auch einige TeilnehmerInnen unserer Fahrt untergebracht waren. Nach einem festlichen Mittagessen in diesem Ort machten wir noch an der historischen Brücke ein Gruppenfoto.
Nun hieß es aber dann wirklich zu fahren: Vamos a Madrid!
Die Bamberger Pilgergruppe in Camprodon

 Mit einem Zwischenhalt in Girona, wo wir durch die Stadt flanierten und eine Stadtführung bekamen, relaxten wir nochmal für die große lange Fahrt nach Madrid. Wir freuen uns schon sehr auf den Weltjugendtag, aber die Tage werden nochmal sehr anstrengend werden.
Am Dienstagmorgen werden wir dann die spanische Hauptstadt erreichen. Dann geht es los: Zwei Millionen Menschen feiern mit dem Papst ihren Glauben an Jesus Christus. 
Mit nächtlichen Grüßen an die Heimat 
Patrik 




Feststellungen des Tages:
1. Die Stadtführerin meinte zur Orgel in der Kathedrale von Girona: „Die Orgel ist für die Musik da“
2. W-LAN-Zonen in Cafés in Girona sind wirklich toll. Da setzt man sich aufn Bier hin, und dann unterhält man sich nicht wirklich… Sondern jeder glotzt nur in sein Iphone und ist KG (=kommentargeil) ^^

Sonntag, 14. August 2011

Das perfekte Dinner...!


Wir zogen mit unseren Trachten eine Blicke auf uns... ;)
Nach dem wir die letzten Tage das Haus immer um 7:20 Uhr verlassen mussten, hieß es heute einmal ausschlafen…!
Um 8:30 Uhr erblickten wir heute das erste Mal das Tageslicht und es kam zu einem ersten Abschied. Denn eine von unseren Gastschwestenr musste uns schon in der Früh verlassen. Nach dem ersten schmerzvollen Abschied in Spanien, gönnten wir uns noch eine halbe Stunde Schlaf! Den haben wir auch wirklich gebraucht. Danach ging es aber auch schon wieder mit dem nächsten Programmpunkt, nach dem Frühstück, weiter: einer Stadtführung. Man zeigte uns die tollsten und eindrucksvollsten Plätze des kleinen Dorfes St. Joan, sofern man sie sehen konnte. 

St. Joan, ein echt schönes Dörflein in Katalonien
Nach der einstündigen Führung, durch eines der schönsten Dörfer in Katalonien, hatten wir dann um 12 Uhr Mittag einen Gottesdienst mit all unseren Gastfamilien, bei dem man sich auch wieder die größte Mühe für uns gab, was Ihnen auch sehr gut gelang. Man feierte, betete und hatte eine Menge Spaß. Nachdem wir unsere Lederhose & Dirndl schon zur Führung trugen, hatten wir die Ehre in diesen Kleidern die Gabenbereitung durchzuführen. 

Feier des Sonntagsgottesdienstes in St. Joan
Nachdem jetzt schon ereignisreichen Tag, machten wir uns dann gemeinsam mit unsern Gastfamilien auf den Weg zum Mittagessen. Man glaubt es kaum aber Spanier können kochen. Wir schlemmten nur so, bei einem 3 Gänge-Menü das von einer reichlichen Vorspeise über ein Nudelgericht bis hin zu einem Eis als Nachtisch. Nach diesem einfach nur geilen Mittagessen hätte man eine Siesta gebrauchen können. Wir bekamen sie jedoch nicht. Hmm… 

Denn um 15:20 hieß es Abfahrt nach Vic wo uns ein erneute Andacht mit Anbetung erwartete, die man mit Tausend jugendlichen feiern durfte. Da wir kein taugliches Radio besaßen hatten wir nur die Möglichkeit, die Texte auf Spanisch, Katalanisch oder Französisch zu genießen, was auf die Dauer etwas langweilig wurde. Neben toller Musik und einfach nur geiler Stimmung kann man jedoch behaupten, dass es ein besonderes Event für diesen Tag war.
Die Bamberger sorgen für Stimmung... ;-)
Nach der etwa zwei stündigen Andacht machte man sich auf den Weg zum Domplatzt wo uns dann Verpflegung und Musik geboten wurde. Also ging auch dieser mittlerweile schon dritte Tag zur Neige. 

Typisch in Katalonien.
Nach dieser riesen Party auf dem Domplatz machten wir uns wieder auf den Weg in unsere Gastfamilien, wo uns noch ein ereignisreiches 2:2 Barca vs. Madrid erwartete. Und auch heute vielen wir dann um 24 Uhr einfach nur so ins Bett! Und da freut man sich nur so auf die nächsten Tage in Madrid denn diese Nacht ist schon die letzte in den Gastfamilien! Man glaubt es nicht aber die Zeit vergeht wie im Flug.

Und an alle Daheimgebliebenen wir gehen bei diesen Temperaturen nur so ein. Aber es is einfach nur……….unbeschreiblich geil hier!

Gregor mit Paddy in der Korrektur

We love Barcelona!

Unsere echt tolle Gastfamilie!
Wir fühlen uns sehr gut von unserer Gastfamilie aufgenommen! Heute haben wir wie versprochen, Euch ein nettes Bild diesem Blog hinzugefügt. Wir können echt nur Danke sagen, wir haben es echt gut erwischt!
Natürlich hat auch heute unser Tag am frühen Morgen begonnen. Doch heute ging es gleich nach Barcelona! Wir konnten nicht ahnen, was uns dort alles so erwartet. Und wieder war es einfach nur toll! 

Nach einer fast zweistündigen Busfahrt kamen wir am Forum im Hafen von Barcelona an. Wir machten uns anschließend auf in die City. Unsere zwei Gastschwestern, die die Stadt sehr gut kennen, begleiteten uns durch die Stadt. So landeten wir nach Kauf unserer Tickets erstmal beim Parlament Kataloniens, wo auch ein schöner Park und der Triumphbogen sind!
Wirklich sehr sehr schön! 
Gruppenbild der 9-Kirchner in der Sagrada

Es war wirklich alles sehr schön. Doch das Wetter macht uns ganz schön zu schaffen. Bei 35 Grad im Schatten sind wir nur so dahingeschmolzen…  Da hilft nur viel Wasser und man ist froh, wenn man eine leichte Brise Wind ins Gesicht abbekommt.
So machten wir uns weiter auf zur Kathedrale, Rathaus & Sitz der Landesregierung, durch die schönen engen Gassen Barcelonas, über den Markt weiter zum HardRock-Cafe, um eines der begehrten Shirts zu ergattern.



Ein unvollendeter Bau: Sagrada Familia.
Von da aus sind wir zum Gaudi-Park gefahren, wo wir einen herrlichen Ausblick über Barcelona genossen haben. Gaudi ist der Architekt der Sagrada Familia. Der Bau dieses herrlichen Gotteshauses ist immer noch nicht vollendet. Man kann eigentlich gar nicht erahnen, was einen drinnen erwartet…
Wir waren alle Baff!
Zum Tagesabschluss gab es noch ein großes Dinner und Jugendkonzert am Hafen Barcelonas, bevor wir uns wieder zurück nach St. Joan gefahren sind. Heute haben wir die Gastgeschenke überreicht und ein Stück Nürnberg nach Katalonien gebracht. Unsere Gastfamilie hat sich sehr darüber gefreut!
So, morgen geht es etwas entspannter zu… 
Sonntag halt ;-)

Viele Grüße von Paddy  und Gregor


Feststellungen des Tages:
1. Wenn man jemanden anders darstellen möchte und dafür eine englische Beschreibung abliefert, heißt es in einer Mischung aus Englisch und Fränkisch: „He makes a so“
2. Wir haben den Penis von Barcelona gesehen! So wird er spaßhaft von den Einwohnern genannt, seht selbst!

Freitag, 12. August 2011

Montserrat und seine englischen Sprachbarrieren...


Vor der Klosteranlage in Montserrat
Es ist 01:21 Uhr, ein echt geiler Tag liegt hinter uns. Wir waren ja gespannt, was uns so erwartet.
Die Nacht war natürlich viel zu kurz und wir taten uns etwas schwer mit dem aufstehen. Aber gut, ein neuer Tag kann auch viele Überraschungen mit sich bringen – so wie der heute ;-)

Nach einem grandiosen Frühstück spanischer Art (Kekse, Schokolade, Tee oder Kaffee) ging es los zum Bus, der uns zum Kloster Montserrat brachte – dieses liegt auf 721m Höhe im Gebirge. Es ist unmöglich, in Sätzen zu beschreiben, was wir dort gesehen haben. 

Tolle Gebirge, eine eindrucksvolle Kathedrale, wo wir die Konventmesse mitfeiern durften und schöne Wege zum Wandern.
Abt Josep hat uns Bamberger PilgerInnen eigens begrüßt und willkommen geheißen. Er hat sich sehr gefreut, dass wir hier sind und uns dieses Benediktinerkloster anschauen.
Wandern war auch noch angesagt! Völlig losgelöst von der großen Gruppe haben wir die tolle Gegend erkundet, Sprachbarrieren aufgebaut und überwindet und echt tolle Begegnungen gehabt. Wir denken da besonders an die Familie neben der Kapelle, die einfach mal 7 Kinder haben! So sweet ;-)

Ein leckeres Dinner...!
Zu einem Dinner in der Ortschaft St. Joan waren wir dann noch eingeladen. Es gab leckere Käse- und Wurstspezialitäten aus der Region, genialen Wein und eine Nachspeise zum Schlemmen. Da sage mal einer, dass es die Spanier (ähh Katalonier, das wird hier immer sehr betont) nicht drauf hätten! 

In der Kirche von St. Joan feierten wir mit dem Ortspfarrer noch eine Andacht. Er erklärte uns das Mysterium der Kreuzigungsgruppe der Kirche. Bei Restaurierungsarbeiten wurde in der Stirn von Jesus eine heilige Hostie gefunden. Diese wurde im Bürgerkrieg allerdings entwendet. Seitdem wird jedes Jahr an der Kirchweih als Erinnerung daran an dieses Mysterium die heilige Hostie wieder in die Stirn Jesu gelegt. Dieses Jahr findet es zweimal statt: Extra für uns haben die Gastgeber dieses Ritual vollzogen. Wir wissen es zu schätzen!

Wir lassen den Tag einfach mal gut ausklingen... ;-)
Der gelungene Abschluss des Tages war dann schließlich die Einladung von unseren Gastschwestern auf ein Bier in einem richtigen spanischen Pub. Das war richtig toll und wir freuen uns auf die kommenden Tage mit ihnen! 



Na dann, mal wieder: Buenas noches!

Paddy mit Gregor in der Korrektur




Feststellungen des heutigen Tages:
Wir haben für Euch ein neues Englisch für Einsteiger… ;-)
    Hey, spanish girls – looking! / Hey, spanische Mädchen – schaut mal her!
    He is Lustlos
    He has many beers dranken
    Holy Joseph, please for us / Heiliger Josef, bitte für uns!

Donnerstag, 11. August 2011

Tag 2 - Endlich chillen!


Ja, da sind wir schon wieder…
Es war eine unbequeme und anstrengende Nacht, die uns von Taizé nach Roses geführt hat. Die Sitze waren viel zu eng und es war einfach kein Bett.
Der Busfahrer war unser bester Freund, als wir um 07:12 Uhr mit den Klängen von „Guten Morgen Sonnenschein“ geweckt wurden. Eine halbe Stunde nach dem Weckruf erreichten wir Roses, einem spanischen Küstenort kurz nach der französischen Grenze. 

Strahlender Sonnenschein begleitete uns zum Frühstück (Buffet) in unserem Hotel. Es war echt lecker und es gab uns einen guten Start in den heutigen Tag. Sind doch die anderen Tage nur so gefüllt mit Programmpunkten, gab es heute fast nur einen: Chillen. 


So relaxten wir am Sandstrand unter blauem Himmel und klarem 20 Grad-warmen Wasser. Es war einfach so toll! Man konnte sich in diesen 7 Stunden (und die Zeit ist auch gar net vergangen…) tun und lassen was man wollte. Also haben wir uns aufgemacht und Roses unsicher gemacht und mit unseren spanischen Leuten aus dem Bus ein typisch spanisches Essen geschlemmt. Muy bien!

Nach unserer Tour ging es mit dem Bus weiter nach Vic, der Haupstadt des gleichnamigen Bistums. Der dortige Bischof namens ‚Román Casanova Casanova‘ empfing uns in der Kathedrale und feierte mit uns eine kurze Andacht. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und bekamen dann noch unser Abendessen auf dem Vorplatz des Doms. 

Der spannendste Moment war dann die Ankunft in St. Joan, wo wir untergebracht sind. Als wir mit den Bussen dort ankamen, wurden wir unter großem Glockengeläut durch den Ortspfarrer  und Bürgermeister empfangen. Die Gastfamilien warteten schon auf uns und so wurde auch uns (Gregor und mir) eine zugeteilt. 

Wir haben es echt super erwischt! Wir sind zu zweit bei zwei spanischen Mädchen und einer Großmutter untergebracht und wurden hier echt nett willkommen geheißen. Das Beste: Die können teilweise sogar deutsch ;-) 
Mit vielen vielen Lachern haben wir einen guten Start hingelegt! Es scheint also lustig zu werden. Na gut, aber jetzt wird es Zeit, ins Bett zu gehen. Denn morgen heißt es früh aufstehen: Das Kloster Monserat will von uns besichtigt werden.

Also dann: Buenas noches!
Paddy mit Gregor in der Korrektur

Mit Bildern können wir aufgrund der nicht so genialen Internetverbindung nicht dienen, aber die folgen dann morgen ;-)


Feststellungen des Tages:
1. Als wir aufgewacht sind und die spanische Landschaft erstmals gesehen haben, brachte Gregor folgenden Wortlaut von sich: „Des sieht ja wie in Italien.“ Dann war ich dran: „Wenn man net wüsste, wie Italien aussieht, könnte es wie Spanien aussehen“ (muss man nicht verstehen…)
2. Es gibt breite und enge Duschen. Am besten war die Einweisung in die Duschen durch die Gastfamilienoma: In der engen Dusche könnte es für manche Leute eng werden. Denkt Euch euren Teil…

Mittwoch, 10. August 2011

Eine lange Busfahrt oder was macht man etwa 20 Stunden im Bus?!!


Bestens ausgerüstet mit Pilgerhut auf dem Weg... ;-)
Hallo ihr daheimgebliebenen, 

die Nacht steht vor der Tür und es wird noch eine lange Busfahrt werden. Als wären wir noch nicht genug gefahren… Um halb 9 rollte ab Lauf links der Bus los. Elf Stunden waren wir unterwegs, bis wir in Taizé angekommen sind. Und wir können Euch sagen: Es war echt gscheit anstrengend.
Besonders wenn man schon um 10 Uhr feststellt, dass wir ja erst seit eineinhalbstunden unterwegs sind und es aber noch einfach etwa 30 Stunden sein werden, bis wir ein Bett sehen werden.
Was macht man während so einer langen Fahrt?
Eine schnelle Tanzeinlage aufm Rastplatz geht scho!
Naja… Lesen, Essen, Quatschen, Singen, Schlafen, Pause (vom Rumsitzen…) – all das hat den Tag gekennzeichnet. In der Pause am Rasthof haben wir dann schließlich gleich mal den Flashmob für Madrid „Lebe Restlos“ eingeübt.  Wir sind also perfekt dafür vorbereitet… ;-)
Nach einer gefühlten Ewigkeit sind wir dann schließlich am ersten Ziel unserer Reise angekommen: Das französische Dorf namens Taizé, wo Woche für Woche tausende von Jugendlichen in Gemeinschaft mit den dortigen Brüdern sich über ihren Glauben austauschen.

Uns hat ein echt leckeres, einfaches Abendessen (Nudeln mit Tomatensoße) alle zufrieden und supersatt gemacht und es war schon fast wie im Paradies.
Vor der Dorfkirche in Taizé
Das Abendgebet, das wir mitgefeiert haben, war ein besonderer Punkt an diesem Tag.
„Kommt alle zu mir, die ihr Euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt, ich werde Euch Ruhe verschaffen“, so hieß es im Bibelwort. Passend irgendwie, war doch jeder platt von der langen Fahrt.

Die Gesänge und Gebete, die viele zum ersten Mal nun ‚live‘ erlebten, sorgten für Ruhe und einen Moment der Stille im Gebet. Viele von uns waren sehr erstaunt von der Atmosphäre – das macht Lust auf mehr…!
Am Oyak, der Partymeile von Taizé, wurde ein bisschen noch gefeiert und sich getroffen (auch mit dem anderen Bus).
Ja, und nun sitzen wir hier im Bus. Und schauen grad einen ‚tollen‘ Film: Die Frau des Zeitreisenden.
Hmm… Noch nie gehört… Muss man aber glaub ich jetzt auch nicht gesehen zu haben… ;-)
Am Morgen ist dann der Plan, dass wir in Roses ankommen, einem Küstenort. Baden!!!
Aber nun müssen wir erst mal die Nacht überstehen. Es wird spannend!

Ein Teil unserer Truppe kurz vor der Abfahrt...
Na dann, Euch allen eine gute Nacht! Schlaft gut!
Heute eine Gemeinschaftsproduktion aus dem Bus von der Neunkirchener Gruppe!

P.S.  Feststellungen des ersten Tages:
1. Wir sind perfekt ausgerüstet: Mit zwei Pilgerhüten, Heften, Armbändchen, tollen Shirts &  Buttons kann Madrid kommen.
Und 2.: Bus Nr. 2 (das sind wir) ist natürlich besser wie Bus 1. Wie es schon in der Bibel heißt: Die ersten werden die Letzen sein. Ja, wir mögen uns ;-)